Deutscher Industrie-Mittelstand

Der Einkauf fragt
die KI nach Lieferanten.
Fällt Ihr Name?

In einer KI-Antwort stehen drei bis fünf Lieferanten, danach ist die Antwort zu Ende. Wir sorgen dafür, dass Ihr Unternehmen zu diesen Namen gehört, in Google und in ChatGPT.

Das neue Branchenbuch

„Wer liefert was?"
fragt heute keiner mehr
im Verzeichnis

Die Frage ist dieselbe geblieben. Der Ort, an dem sie gestellt wird, hat sich verschoben. Wo früher ein Branchenverzeichnis, ein Messekatalog oder ein Lieferantenportal die Antwort gab, steht heute ein Chatfenster. Und dieses Chatfenster nennt nicht zwanzig Anbieter, sondern drei.

Verliert an Wirkung

  • Eintrag im Branchenverzeichnis, jährliche Gebühr
  • Gedruckter Katalog beim Einkauf im Regal
  • Lieferantenportale mit Pflege-Aufwand
  • Messekatalog nach der Messe

Der Unterschied im Kern: Ein Verzeichnis-Eintrag ist gemietet und endet, wenn Sie aufhören zu zahlen. Sichtbarkeit in Suche und KI baut auf Ihren eigenen Inhalten auf und bleibt Ihr Vermögenswert.

Entscheidet neu

KI-Suche, Einkauf

Welche Hersteller in Deutschland fertigen spielarme Planetengetriebe unter 3 Winkelminuten, auch in Kleinserie?

Für spielarme Planetengetriebe in dieser Genauigkeitsklasse mit Kleinserienfertigung kommen in Deutschland vor allem drei Anbieter in Frage:

  1. 1. Ein Wettbewerber, dessen Datenblätter indexierbar sind
  2. 2. Ihr Unternehmen, wenn die Spezifikationen strukturiert vorliegen
  3. 3. Ein Anbieter mit schwächerem Produkt, aber klarer Website

Antwort endet hier. Keine Seite 2, keine weiteren Treffer.

Zeile 2

Bei Google bekommt Platz acht noch Klicks. In einer KI-Antwort gibt es Platz eins bis drei und danach nichts. Die eine umrandete Zeile ist unser ganzer Auftrag, und sie taucht auf dieser Seite noch zweimal auf.

Die Lücke

Der Käufer sucht technisch.
Die Website spricht Marketing.

Das ist in fast jedem Industrie-Projekt der erste Befund. Nicht fehlende Qualität, nicht fehlendes Budget. Eine Übersetzungslücke zwischen der Sprache des Konstrukteurs und der Sprache der Startseite. Solange sie offen ist, kann keine Maschine Sie einer Anfrage zuordnen.

Was eingegeben wird

  • DIN EN 10025 S355J2 Blech Zuschnitt
  • Planetengetriebe Übersetzung 1:40 spielarm
  • Edelstahl 1.4404 Beständigkeit Salzsäure
  • Linearführung Wiederholgenauigkeit 0,01 mm
  • Schweißen Aluminium 6082 T6 Verzug vermeiden

Präzise, normbasiert, problemorientiert. Geringes Volumen, hohe Kaufabsicht, wenig Wettbewerb.

Was auf der Seite steht

  • „Qualität aus Tradition seit 1963"
  • „Ihr zuverlässiger Partner für Metallverarbeitung"
  • „Innovative Lösungen für höchste Ansprüche"
  • „Präzision, die überzeugt"
  • „Made in Germany"

Richtig, aber unsuchbar. Keine dieser Formulierungen wird jemals in ein Suchfeld getippt.

Warum jetzt

Der Einkäufer, der früher
angerufen hat, ist in Rente

Das ist die eigentliche Verschiebung im deutschen Industrie-Mittelstand. Nicht Google, nicht KI, sondern ein Generationswechsel auf der Käuferseite. Wer heute spezifiziert, ist zwischen 30 und 45 und beginnt jede Recherche im Browser. Nicht im Telefonbuch und nicht auf der Messe.

6 bis 18
Monate

dauert ein industrieller Kaufprozess. In dieser Zeit entscheidet Sichtbarkeit, wer überhaupt auf die Anbieterliste kommt.

5 bis 11
Personen

sitzen im Buying Center. Konstruktion, Einkauf, QS und Geschäftsführung suchen jeweils nach anderen Informationen.

0,5
Stellen Marketing

sind im Mittelstand normal. Deshalb bauen wir Systeme, die ohne internen SEO-Aufbau funktionieren.

01
Bisher

„Der Einkäufer kannte uns seit zwanzig Jahren"

Heute

Sein Nachfolger kennt uns nicht und googelt zuerst. Wer in den Suchergebnissen fehlt, existiert für ihn nicht.

02
Bisher

„Auf der Messe sind wir sichtbar"

Heute

Messen bleiben wichtig für den Abschluss, aber die Vorauswahl passiert vorher online. Der Standbesuch ist heute die Bestätigung einer Recherche, nicht ihr Anfang.

03
Bisher

„Wir wachsen über Empfehlungen"

Heute

Empfehlungen skalieren nicht, wenn Bestandskunden konsolidieren oder abwandern. Sichtbarkeit ist der einzige Kanal, der neue Anfragen erzeugt, ohne dass jemand an Sie denken muss.

04
Bisher

„Wir sind Weltmarktführer in unserer Nische"

Heute

Genau das ist das Hidden-Champion-Paradox: technisch führend, digital unsichtbar. Ein Wettbewerber mit schlechterem Produkt und besserer Website gewinnt die Anfrage.

Damit Zeile zwei Ihr Name ist

Erst lesbar.
Dann auffindbar.
Dann zitiert.

Die Reihenfolge lässt sich nicht abkürzen. Was eine Maschine nicht lesen kann, rankt nicht. Was nicht rankt, hat kein KI-System je als Quelle gesehen. Wir bauen deshalb drei Ebenen, und jede setzt die vorherige voraus.

01

Webdesign

Kann eine Maschine Ihre Spezifikation überhaupt lesen?

Bevor irgendetwas gefunden werden kann, muss es lesbar sein. Wir bauen Ihre Website im eigenen Haus auf Laravel, ohne Baukasten und ohne monatliche Lizenz. Jede Baureihe, jedes Verfahren und jeder Anwendungsfall bekommt eine eigene Seite, denn nur was als Seite existiert, kann ein Crawler erfassen. Dazu Ladezeit, saubere Auszeichnung und eine Struktur, die mit Ihrem Katalog wächst. Am Ende gehören Ihnen alle Dateien, Zugänge und Lizenzen. Ein komplettes Website-Paket beginnt bei 7.490 Euro, umfangreichere Projekte bei 9.000 Euro.

Ohne diese Ebene optimieren wir an einem Fundament herum, das die Arbeit nicht trägt.

Wie wir Websites bauen
02

SEO

Steht Ihr Name in der Trefferliste, wenn die Norm gesucht wird?

Gefunden werden heißt im Industriekontext etwas anderes als im Consumer-Marketing. Wir richten Ihre Inhalte auf die Sprache aus, in der wirklich gesucht wird: Normbezeichnungen, Werkstoffnummern, Toleranzen, Verfahren und Problemformulierungen aus der Konstruktion. Dazu kommt die technische Basis, damit Google alle Seiten erfassen und einordnen kann, und die Auszeichnung Ihrer Produkte mit Product- und PropertyValue-Schema. Ziel sind keine Besucherzahlen, sondern Anfragen von Menschen, die eine Spezifikation im Kopf haben. Die laufende Arbeit liegt im Retainer, ab 1.500 Euro im Monat.

Ohne diese Ebene kennt Sie nur, wer Ihren Firmennamen ohnehin schon kennt.

Wie wir SEO arbeiten
03

GEO

Nennt die KI Sie, wenn sie nur drei Anbieter nennen darf?

Generative Engine Optimization ist die Arbeit an genau der umrandeten Zeile aus dem Chatfenster weiter oben. KI-Systeme antworten aus überprüfbaren, strukturierten Quellen und nicht aus Werbetexten. Wir heben Ihre Kennwerte aus dem PDF in indexierbaren Text, definieren Unternehmen und Produkte als eindeutige Entitäten und bauen Antworten auf die Fragen, die ein Konstrukteur einer KI tatsächlich stellt. Danach prüfen wir laufend, ob Sie in ChatGPT, Perplexity und den KI-Antworten von Google genannt werden.

Ohne diese Ebene entscheidet die Maschine über Sie, ohne Sie je gesehen zu haben.

Wie wir GEO arbeiten
Leistungsumfang

Sechs Module,
die zusammen wirken

So sieht die Arbeit in Ebene zwei und drei konkret aus. Kein Baukasten zum Zusammenklicken: die Reihenfolge richtet sich nach dem Befund aus der Analyse, meist beginnen wir bei Modul eins und zwei. Die Umsetzung liegt bei uns, von Ihnen brauchen wir fachliche Zuarbeit von ein bis zwei Stunden im Monat.

01

Technische Keyword-Architektur

Recherche entlang der echten Suchsprache: Normbezeichnungen, Werkstoffnummern, Toleranzangaben, Verfahren, Anwendungsfälle und Problemformulierungen. Ergebnis ist eine Themenkarte, die zeigt welche Seite für welche Phase und welche Rolle existieren muss.

Normen Werkstoffe Buyer Journey Mapping
02

Datenblatt- und PDF-Sichtbarkeit

Wir heben die Inhalte aus Ihren Datenblättern in indexierbare Seiten mit sauberer Auszeichnung. Kennwerte werden strukturiert als PropertyValue ausgegeben, damit Suchmaschinen und KI-Systeme sie erfassen und zitieren können. Der PDF-Download bleibt bestehen.

Product Schema PropertyValue Katalog-Struktur
03

Produkt- und Hersteller-Auszeichnung

Vollständiges Schema-Setup für technische Produkte: Product, Manufacturer, Offer, Brand und die passenden Eigenschaften. Damit entstehen Rich Results in Google und eine stabile Entity, auf die KI-Systeme zugreifen können.

Schema.org Rich Results Entity-Aufbau
04

Application Notes und Anwendungsfälle

Ihre stärksten Inhalte liegen im Vertrieb und im Support: gelöste Kundenprobleme. Wir übersetzen sie in suchbare Anwendungsseiten, die genau die Formulierung treffen, mit der ein Konstrukteur sein Problem beschreibt.

Use Cases Problem-Content Long Tail
05

GEO für technische KI-Suche

Technische Recherche verschiebt sich in ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews. Diese Systeme antworten aus strukturierten, zitierfähigen Quellen. Wir bauen FAQ-Architektur, Entity-Definitionen und Speakable-Auszeichnung so auf, dass Ihre Daten dort auftauchen.

ChatGPT Perplexity AI Overviews
06

Internationale und regionale Sichtbarkeit

Export bedeutet Sichtbarkeit in mehreren Sprachen mit korrekter hreflang-Struktur und übersetzten Fachbegriffen, nicht mit Maschinenübersetzung. Bei mehreren Werksstandorten kommt lokale Auffindbarkeit pro Standort dazu.

hreflang Fachterminologie Multi-Standort
Buyer Journey

Fünf Phasen,
fünf andere Suchen

Wer nur auf die Produktbezeichnung optimiert, erreicht ausschließlich Phase vier. Die Entscheidung wird aber in Phase zwei und drei vorbereitet.

Phase Wer sucht Typische Suche Was da sein muss
1 Problem erkannt
Anwender, Instandhaltung lagerschaden ursache hohe drehzahl Problem- und Ursachen-Content
2 Lösung recherchiert
Konstruktion alternative zu wälzlager bei stoßbelastung Verfahrens- und Vergleichsseiten
3 Spezifikation definiert
Konstruktion, QS gleitlager pv wert grenzwerte tabelle Kennwerte, Auswahlhilfen, Rechner
4 Anbieter verglichen
Einkauf gleitlager hersteller deutschland kleinserie Produktseiten, Zertifikate, Lieferzeiten
5 Intern freigegeben
Geschäftsführung firmenname erfahrungen referenzen Referenzen, Cases, Unternehmensprofil

Ausführlich beschrieben im Guide: Industrial SEO: Der komplette Guide für B2B Industrieunternehmen

Für Ihre Branche

Jede Branche sucht anders

Ein OEM-Einkäufer, ein Produktionsleiter und ein technischer Einkauf, der Fertigungskapazität sucht, tippen völlig verschiedene Anfragen. Deshalb gibt es für jede dieser Rollen eine eigene, zugeschnittene Seite.

Fachwissen offen

Wir haben das Thema
durchgearbeitet

18 Fachartikel zu SEO im Industrie-Kontext, frei lesbar. Kein Formular, keine Mail-Adresse. Wenn Sie danach selbst weiterarbeiten wollen, ist das ein gutes Ergebnis.

Pillar Guide

Industrial SEO: Der komplette Guide für B2B Industrieunternehmen

Industrial SEO für B2B Industrieunternehmen: Strategie, technische Grundlagen, Content und Keyword-Recherche, praxisnah erklärt.

Guide lesen
Application Notes SEO

Application Notes SEO: Use Cases zu Suchverkehr machen

Lesen
Industrial Keyword Research

B2B Industrial Keyword Research: Wonach technische Käufer wirklich suche...

Lesen
CAD SEO

CAD-Datei SEO: STEP, IGES und DWG für Suchmaschinen optimieren

Lesen
DIN Norm SEO

DIN-Norm SEO: Wie Normen zum Content-Hebel werden

Lesen
Datenblatt SEO

Datenblatt SEO: PDFs in Google und AI-Suche sichtbar machen

Lesen
Engineering Content Marketing

Engineering Content Marketing: Wissensautorität strategisch aufbauen

Lesen
Industrial Buyer Journey

Industrial Buyer Journey: Wie technische Käufer wirklich recherchieren

Lesen
Industrial GEO

Industrial GEO: Wie KI-Suche technische Käufer erreicht

Lesen
Industrial Local SEO

Industrial Local SEO: Regionale Sichtbarkeit für Industrieunternehmen

Lesen
Industrial Schema

Industrial Schema.org: Manufacturer, Product und Offer richtig auszeichn...

Lesen
Industrial Video SEO

Industrial Video SEO: YouTube für Engineers und technische Käufer

Lesen
Industrie 4.0 SEO

Industrie 4.0 SEO: Smart Factory Käufer digital ansprechen

Lesen
Maschinenbau SEO

Maschinenbau SEO: Wie technische Käufer dich finden

Lesen
Messe SEO B2B

Messe SEO B2B: Sichtbarkeit über das Event hinaus aufbauen

Lesen
International Industrial SEO

Multi-Language Industrial SEO: Internationale Käufer in der Industrie er...

Lesen
Technische Produktbeschreibung SEO

Technische Produktbeschreibungen mit Schema.org optimieren: SEO für Indu...

Lesen
Whitepaper SEO

Technische Whitepaper SEO: Lead-Magnet und Ranking-Asset kombinieren

Lesen
Konditionen

Preise stehen
auf der Website

Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Setup-Gebühr. Sie behalten Zugang zu allem was wir bauen, auch nach Projektende. Kommt eine neue Website dazu, beginnt ein komplettes Paket bei 7.490 Euro einmalig, umfangreichere Projekte bei 9.000 Euro.

Growth

Standard
2.000 Euro / Monat
  • Technische Keyword-Architektur
  • Vier Content-Assets pro Monat
  • Schema-Implementierung laufend
  • Datenblatt-Sichtbarkeit
  • Monatliches Reporting mit Interpretation

Der Regelfall für mittelständische Betriebe mit einem Produktportfolio in einer Sprache und einem Zielmarkt.

Scale

Portfolio
3.500 Euro / Monat
  • Alles aus Growth
  • Acht Content-Assets pro Monat
  • Mehrsprachige Sichtbarkeit mit hreflang
  • CAD- und Katalog-Optimierung im Volumen
  • Mehrere Werksstandorte lokal sichtbar
  • Wöchentliches AI-Citation-Tracking

Für exportstarke Mittelständler, breite Produktportfolios und mehrere Werksstandorte.

Ein Kunde, nachprüfbar
Organische Nutzer in zwölf Monaten
0 5.000

Erreicht ohne Werbebudget, über Positionierung, technisches SEO und GEO. Kein Media-Spend, kein Retainer für Anzeigen.

„Wir dachten, wir brauchen LinkedIn Ads. Muria Agency hat uns gezeigt, dass unsere Kunden längst nach uns suchen, wir waren nur nicht da.“

Branche
B2B-SaaS, HR-Tech
Sitz
Affoltern am Albis, CH
Zeitraum
Zwölf Monate

Ein HR-SaaS ist kein Maschinenbauer, das Muster dahinter ist aber dasselbe: erklärungsbedürftiges Angebot, langer Kaufprozess, und eine Nachfrage, die es längst gab und die nur niemanden gefunden hat.

Häufige Fragen

Was Industriekunden
meistens fragen

Warum funktioniert normales SEO bei Industrieunternehmen schlecht?

Weil die entscheidenden Informationen an den falschen Stellen liegen. Spezifikationen, Toleranzen und Anwendungsfälle stecken in PDF-Datenblättern, CAD-Downloads und Katalogen, die Suchmaschinen nur oberflächlich auswerten. Gleichzeitig sucht der technische Einkäufer nach Normbezeichnungen wie DIN EN 10025 oder nach konkreten Werkstoffkennwerten, während die Website von hochwertiger Qualität spricht. Industrie-SEO schließt genau diese Lücke zwischen der Sprache des Käufers und der Sprache der Website.

Wie lange dauert es, bis SEO bei einem Industrieunternehmen wirkt?

Erste Ranking-Bewegungen bei technischen Long-Tail-Suchen sind typischerweise nach zwei bis vier Monaten sichtbar, weil dort weniger Wettbewerb herrscht als im Consumer-Bereich. Belastbare Anfragen entstehen meist ab Monat vier bis sechs. Der Kontext ist wichtig: industrielle Kaufprozesse dauern selbst sechs bis achtzehn Monate. Wer heute sichtbar wird, erntet Anfragen aus Recherchen, die jetzt beginnen.

Wie kommen wir in die Antworten von ChatGPT und Perplexity?

KI-Systeme zitieren aus strukturierten, überprüfbaren Quellen. Konkret sind das drei Ebenen. Erstens müssen Ihre technischen Daten als Text vorliegen und nicht ausschließlich im PDF, damit sie überhaupt erfasst werden. Zweitens brauchen Produkte und Kennwerte eine maschinenlesbare Auszeichnung über Schema.org, insbesondere Product, Manufacturer und PropertyValue, damit ein System versteht was Sie herstellen und in welchen Spezifikationen. Drittens hilft eine klare Frage-Antwort-Struktur, weil KI-Systeme Antworten suchen und keine Broschüren. Wer diese drei Ebenen sauber hat, wird bei passenden Anfragen genannt.

Was ist GEO und warum ist das für Industrieunternehmen relevant?

GEO steht für Generative Engine Optimization, also Optimierung für KI-Suchsysteme wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews. Für Industrieunternehmen ist das besonders relevant, weil technische Recherche stark faktenbasiert ist. Fragt ein Ingenieur eine KI nach Anbietern für ein bestimmtes Fügeverfahren, antwortet das System aus strukturierten, zitierfähigen Quellen. Unternehmen mit saubereren Spezifikationsdaten und klarer Schema-Auszeichnung erscheinen dort deutlich häufiger.

Ersetzt KI-Suche wirklich Branchenverzeichnisse und Lieferantenportale?

Nicht von einem Tag auf den anderen, aber sie verschiebt das Verhalten deutlich. Ein Verzeichnis listet zwanzig Anbieter und der Einkäufer filtert selbst. Ein KI-System nennt drei bis fünf und filtert vorher. Damit wandert die Vorauswahl vom Menschen zum System, und die Kriterien sind Datenqualität und Übereinstimmung mit der Anfrage. Der praktische Unterschied für Sie: ein Verzeichnis-Eintrag ist gemietet und endet mit der Zahlung, Sichtbarkeit in Suche und KI baut auf Ihren eigenen Inhalten auf und bleibt.

Arbeiten Sie mit unserer bestehenden Website oder brauchen wir eine neue?

In den meisten Fällen arbeiten wir mit dem Bestand. Typische Industrie-Websites haben solide Substanz und eine schlechte Informationsarchitektur, das lässt sich reparieren. Eine neue Website empfehlen wir dann, wenn das System technisch blockiert, etwa bei nicht editierbarem Markup, fehlender Seitenstruktur oder unbrauchbarer Ladezeit. Ein komplettes Website-Paket beginnt bei 7.490 Euro, umfangreichere Projekte bei 9.000 Euro. Wir bauen im eigenen Haus auf Laravel, Sie erhalten alle Dateien und Lizenzen. Welcher Weg sinnvoll ist, beantworten wir nach der Analyse und nicht davor.

Müssen wir unsere PDF-Datenblätter abschaffen?

Nein. Datenblätter als PDF bleiben wichtig, weil Konstrukteure sie ablegen und weitergeben. Der Fehler ist, dass das PDF die einzige Quelle ist. Wir ergänzen jede relevante Spezifikation um eine indexierbare HTML-Variante mit Product-Schema und verlinken das PDF von dort. Der gewohnte Download bleibt, während Suchmaschinen und KI-Systeme die Inhalte erstmals vollständig erfassen.

Bringt SEO etwas, wenn wir nur zehn potenzielle Kunden weltweit haben?

Ja, aber mit anderer Zielsetzung. Bei sehr kleinen Zielmärkten geht es nicht um Traffic-Volumen, sondern darum, im entscheidenden Moment auffindbar zu sein. Wenn ein Konstrukteur bei einem dieser zehn Unternehmen nach einer Spezialkomponente sucht, entscheidet Ihre Sichtbarkeit darüber, ob Sie auf der Anbieterliste stehen. Zusätzlich zahlt sich strukturierte technische Dokumentation in KI-Suchsystemen aus, die genau solche Nischenanfragen bearbeiten.

Unsere Kunden kennen uns und suchen nicht bei Google. Brauchen wir das überhaupt?

Ihre Bestandskunden suchen tatsächlich nicht mehr, die haben Ihre Nummer. Das Problem ist der Ersatzbedarf. Die Einkäufer und Konstrukteure, die Sie seit Jahren kennen, gehen in den nächsten Jahren in Rente. Ihre Nachfolger sind zwischen 30 und 45 und beginnen jede Lieferantensuche im Browser. Sichtbarkeit ist deshalb keine Frage der aktuellen Umsätze, sondern der Anfragen in drei bis fünf Jahren.

Wir haben nur eine halbe Stelle für Marketing. Ist der Aufwand für uns leistbar?

Ja, weil der Aufwand bei uns liegt. Eine halbe Marketing-Stelle oder die Assistenz der Geschäftsführung, die das nebenbei macht, ist im Mittelstand der Regelfall. Darauf ist die Zusammenarbeit ausgelegt. Von Ihrer Seite brauchen wir fachliche Zuarbeit, typischerweise ein bis zwei Stunden pro Monat: eine kurze Rückfrage an die Konstruktion, die Freigabe technischer Aussagen, gelegentlich ein Gespräch mit dem Vertrieb über typische Kundenprobleme. Alles andere, von Recherche über Text bis Technik, machen wir.

Was kostet SEO für ein Industrieunternehmen?

Der Growth Retainer beginnt bei 1.500 Euro pro Monat und deckt technische Keyword-Architektur, Content-Produktion, Schema-Implementierung und laufende Optimierung ab. Für größere Produktportfolios, mehrsprachige Sichtbarkeit oder mehrere Werksstandorte liegt das Scale Tier bei 3.500 Euro pro Monat. Beide Modelle sind monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit. Kommt eine neue Website dazu, beginnt ein komplettes Paket bei 7.490 Euro einmalig, umfangreichere Projekte bei 9.000 Euro.

Nächster Schritt

Erst der Befund,
dann das Angebot

Die kostenlose Analyse prüft Ihre Website auf technische Sichtbarkeit in Google und auf Zitierfähigkeit in KI-Suche. Sie sehen konkret, woran es liegt, wenn Sie bei Lieferantenanfragen nicht genannt werden. Ergebnis sofort, ohne Verkaufsgespräch.

Wenn danach etwas dabei ist, das Sie beschäftigt, sprechen wir 15 Minuten darüber. Wenn nicht, haben Sie eine ehrliche Einschätzung und wir hören nichts mehr voneinander.

Unser Netzwerk

Unsere
Partner.

Sichtbarkeit bringt Anfragen von Menschen, die suchen. Das ist unser Teil, und es wirkt nachhaltig, aber nicht ab morgen. Wenn Sie parallel gezielt Wunschkunden ansprechen oder Nachwuchs finden wollen, haben wir dafür zwei feste Partner.

Inbound muria.agency

Sie werden gefunden

Der Kunde hat ein Problem und sucht. Sie stehen im Ergebnis, in Google und in der KI-Antwort. Die Anfrage kommt mit Kaufabsicht, ohne dass jemand kalt angesprochen werden musste.

  • Wirkt ab Monat vier bis sechs
  • Baut dauerhaft Vermögenswert auf
  • Erreicht, wer gerade sucht
Outbound kodo-leads.com

Sie sprechen gezielt an

Sie wissen, welche Unternehmen Sie als Kunden wollen. Kodo-Leads recherchiert passende Ansprechpartner und baut daraus eine saubere Ansprache. Wirkt sofort und erreicht die, die nie von selbst suchen würden.

  • Wirkt ab Woche eins
  • Zielkunden frei wählbar
  • Erreicht, wer nicht sucht
Ansehen
Nachwuchs jimmy-ausbildung

Azubis finden Sie

Schülerinnen und Schüler führen ein kurzes Chat-Interview, ohne Lebenslauf und Anschreiben. Danach melden sich Betriebe bei ihnen, nicht umgekehrt. So erreichen Sie junge Menschen, die sich sonst gar nicht erst bewerben.

  • Keine Bewerbungshürde
  • Betriebe sprechen direkt an
  • Für Bewerber kostenlos
Ansehen

Transparenz dazu: Kodo-Leads ist unser Schwester-Produkt aus demselben Haus, Jimmy Ausbildung ist ein fester Partner. Deshalb greifen die Wege sauber ineinander und Sie haben einen Ansprechpartner statt drei Anbieter. Ob Sie mehr als einen davon brauchen, sagen wir Ihnen ehrlich nach dem ersten Gespräch. Oft reicht einer.