Die Schweiz spricht Deutsch. Und sucht trotzdem anders.
Wir bauen Websites und Sichtbarkeit für Schweizer B2B-Unternehmen und für deutsche Anbieter, die in die Schweiz verkaufen. Gefunden in der Schweizer Google-Suche und inzwischen genauso in ChatGPT, Perplexity und den KI-Übersichten von Google.
Die Sprache stimmt.
Deshalb
merkt es niemand.
Zwischen Hamburg und Zürich liegt keine Sprachgrenze, sondern eine unsichtbare. Genau darum wird sie übersprungen. Niemand käme auf die Idee, mit einer deutschen Seite den französischen Markt zu bedienen. Bei der Schweiz tun es fast alle, und wundern sich über die Zahlen.
Der Klick kommt, die Anfrage nicht
Deutsche Seiten ranken in der Schweiz oft erstaunlich gut, weil sie mehr publizieren. Der Besucher landet also da. Dann sieht er Preise in Euro, ein ß in der Überschrift und eine Nummer mit deutscher Vorwahl und geht wieder.
Sie ranken für Wörter, die dort keiner tippt
Ihre Seite ist auf Angebot, Ausschreibung und Einzelhandel optimiert. In der Schweiz heisst dasselbe Offerte, Submission und Detailhandel. Die Suchanfrage und Ihre Seite treffen sich nie.
Eine Seite soll zwei Märkte bedienen
Ohne saubere Trennung über hreflang entscheidet Google selbst, welche Fassung wo erscheint. Meist gewinnt die deutsche, weil sie älter und stärker ist. Der Schweizer Bereich bleibt unsichtbar, obwohl er existiert.
Ein Wörterbuch
für dieselbe Sprache.
Das ist kein Sprachkurs, sondern eine Keyword-Liste. Jede Zeile links steht auf tausenden deutschen Websites. Jede Zeile rechts steht im Suchfeld eines Schweizer Einkäufers. Wo die beiden Spalten auseinandergehen, geht auch der Auftrag verloren.
Wer in der Schweiz einen Preis einholt, verlangt eine Offerte. Steht auf Ihrer Seite nur "Angebot anfordern", fehlt genau das Wort, das getippt wird.
Öffentliche Aufträge laufen in der Schweiz im Submissionsverfahren. Wer nur auf Ausschreibung optimiert, steht im falschen Vokabular.
Buchhaltung, Abschluss und Steuern liegen in der Schweiz beim Treuhänder oder bei einer Treuhandgesellschaft.
Der ganze Sektor heisst anders. Wer Lösungen für den Einzelhandel verkauft, verkauft in der Schweiz Lösungen für den Detailhandel.
Personal auf Zeit heisst in der Schweiz temporär. Gesucht wird nach einem Temporärbüro, nicht nach einer Leiharbeitsfirma.
Der Verleih von Personal ist in der Schweiz ein eigener, gesetzlich geregelter Begriff. Wer im HR-Umfeld verkauft, sollte ihn führen.
Gehalt klingt in der Schweiz fremd. Bezahlt wird ein Lohn, im Kader ein Salär.
Wer in der Schweiz Nachwuchs sucht, schreibt eine Lehrstelle aus. Nach Ausbildungsplatz sucht dort kaum jemand.
Was in Deutschland auf der Tagesordnung steht, steht in der Schweiz auf der Traktandenliste.
Im Fahrzeughandel wird in der Schweiz nach Occasionen gesucht, nicht nach Gebrauchtwagen.
Dasselbe Wort, andere Zahl. In Deutschland 19 Prozent, in der Schweiz 8,1 Prozent, abgekürzt MWST statt MwSt. Wer Bruttopreise anzeigt, ohne das zu trennen, nennt in einem der beiden Märkte einen Preis, den es nicht gibt.
Nicht jedes Wort, das in Listen als typisch schweizerisch geführt wird, hält im Alltag stand. Eine Rechnung heisst in Zürich Rechnung. In diese Tabelle kommt nur, was im Geschäftsalltag wirklich anders ist, denn ein falsch geratenes Wort schadet mehr als ein fehlendes.
Von welcher Seite
der Grenze kommen Sie?
Die Aufgabe ist in beiden Fällen dieselbe, der Ausgangspunkt nicht. Deshalb sieht der erste Monat unterschiedlich aus.
Sie verlieren Ihren Heimmarkt an Anbieter von ausserhalb.
Ihr Produkt ist stark, Ihre Website ist es nicht. Sie besteht aus wenigen Seiten, die Leistungen stecken in einem PDF, und für Ihre Fachbegriffe existiert keine eigene Seite. Also rankt ein deutscher Wettbewerber vor Ihnen, obwohl er weder liefern noch beraten kann wie Sie. Der Vorteil liegt bei Ihnen: Sie schreiben ohnehin in der Sprache Ihres Marktes und haben Referenzen, die dort etwas bedeuten. Es fehlt nur die Struktur, die beides sichtbar macht.
- Eigene Seiten für jede Leistung statt einer Übersichtsseite
- Lokale Signale für Kanton und Region
- Referenzen und Zahlen aus der Schweiz sichtbar gemacht
Sie werden gefunden und trotzdem nicht angefragt.
Sie liefern längst in die Schweiz, aber unsystematisch, über Empfehlungen und Zufall. In der Schweizer Suche sind Sie sichtbar, weil Ihre Seite stark ist. Nur liest sie sich für einen Einkäufer in Zug wie ein Auslandsangebot: Euro-Preise, deutsche Rechtschreibung, keine einzige Schweizer Referenz, ein Kontaktformular, das seine Postleitzahl nicht annimmt. Der Markt ist da, die Brücke fehlt.
- Eigenständiger Schweizer Bereich statt Sprachumschalter
- hreflang de-CH neben de-DE, sauber getrennt
- Preise, Formate und Vokabular auf den Markt umgestellt
Drei Schichten,
zweimal gedacht.
Die Reihenfolge ist keine Geschmacksfrage. Ohne saubere Website gibt es nichts zu ranken, und ohne Ranking hat keine KI eine Quelle, aus der sie Sie empfehlen könnte. Neu ist hier nur, dass jede der drei Schichten den Schweizer Markt getrennt mitführt.
Webdesign
Die Basis, die Ihnen gehört
Wir bauen Ihre Website im Haus, auf Laravel, ohne Baukasten und ohne monatliche Lizenz. Struktur zuerst: Jede Leistung und jeder Markt bekommt eine eigene Seite, der Schweizer Markt als eigenständiger Bereich und nicht als Kopie der deutschen Fassung. Dazu Preise in CHF, Schreibweise ohne ß, Schweizer Kontaktdaten und Formulare, die vierstellige Postleitzahlen annehmen. Ladezeit und Bedienung auf dem Handy inklusive. Am Ende gehören Ihnen alle Dateien und Lizenzen.
SEO
Gefunden in der Schweizer Trefferliste
Technische Sauberkeit, damit Google alles lesen und einordnen kann, und eine saubere Trennung der Märkte über hreflang, damit in der Schweiz die Schweizer Fassung erscheint und in Deutschland die deutsche. Dazu eine eigene Recherche für den Schweizer Markt, weil dort andere Begriffe und andere Volumina gelten. Wir schreiben Offerte, wenn nach Offerte gesucht wird. Lokale Signale für Kanton und Region kommen dazu, samt Unternehmensprofil und Bewertungen. Übersetzt wird nichts, geschrieben wird neu.
GEO
Genannt in der KI-Antwort
Generative Engine Optimization ist die Arbeit daran, von KI-Systemen empfohlen zu werden. Dafür braucht es eindeutig ausgezeichnete Inhalte über strukturierte Daten und Antworten auf die Fragen, die Menschen einer KI wirklich stellen. Der Vokabular-Punkt gilt hier doppelt, denn ein Modell antwortet mit den Begriffen, die in Ihren Texten stehen. Fragt jemand nach einem Temporärbüro und Ihre Seite spricht von Zeitarbeit, fehlt die Brücke. Wir prüfen laufend, ob Sie genannt werden.
Auch Zahlen verraten Sie.
Vokabular ist die eine Hälfte. Die andere sind vier Details, die ein Schweizer Besucher innerhalb von Sekunden liest, ohne bewusst hinzusehen.
Die Schweizer Rechtschreibung kennt das ß nicht. Aus Straße wird Strasse, aus Maßnahme wird Massnahme, aus außerdem wird ausserdem. Suchmaschinen behandeln beide Schreibweisen beim Abgleich weitgehend gleich, der Ranking-Schaden ist also klein. Der Vertrauensschaden ist es nicht: Ein Schweizer Leser sieht das Zeichen in der ersten Zeile und weiss, dass diese Seite nicht für ihn gemacht wurde.
Kleine Probe aufs Exempel. Abgesehen von den Stellen, an denen wir das Zeichen selbst zeigen, steht auf dieser ganzen Seite kein Wort mit ß. Aufgefallen ist es Ihnen vermutlich nicht, und genau das ist der Punkt.
Der Apostroph trennt die Tausender, der Punkt die Rappen. Ein Preis im deutschen Format wirkt sofort importiert.
Andere Abkürzung, anderer Satz. Wer Bruttopreise zeigt, zeigt sonst schlicht falsche Preise.
Vier Stellen statt fünf. Ein Formular, das fünf erzwingt, bricht jede Schweizer Anfrage ab.
Eine Nummer, die nur mit deutscher Vorwahl dasteht, kostet den Anruf, bevor er entsteht.
Die Postleitzahl im Beispiel gehört zu Affoltern am Albis. Warum ausgerechnet die, steht weiter unten.
Eine Seite für beide Märkte
ist eine Seite
für keinen.
Sobald Sie beide Märkte ernst nehmen, stellen sich drei Fragen. Die Antworten sind unspektakulär, aber sie entscheiden, ob die Arbeit an den Texten überhaupt ankommt.
Eigene Seiten, sauber getrennt
Der Schweizer Markt braucht eigene URLs, entweder unter einem eigenen Verzeichnis oder auf einer eigenen Domain, dazu hreflang de-CH neben de-DE. Ein Sprachumschalter, der auf denselben Text zeigt, ist keine Trennung, sondern eine Verdopplung. Und eine wortgleiche Kopie hilft niemandem, weil sie genau die Wörter enthält, die im Schweizer Suchfeld nie vorkommen.
.ch ist ein Signal, keine Pflicht
Eine .ch-Domain ist das deutlichste lokale Zeichen und für einen rein schweizerischen Auftritt die sauberste Lösung. Zwingend ist sie nicht: Eine bestehende Domain mit einem eigenen Schweizer Verzeichnis bündelt die Autorität an einer Stelle, statt sie auf zwei Domains zu verteilen. Die Endung .swiss ist ein Sonderfall, sie wird vom Bund vergeben und setzt eine Verbindung zur Schweiz voraus.
Wo die Server stehen, wird gefragt
Rechtlich ist ein Hosting in Deutschland für die meisten Fälle unproblematisch, denn die Schweiz führt die EU-Staaten als Länder mit angemessenem Datenschutz. Kommerziell ist es trotzdem ein Thema, weil Schweizer Einkäufer regelmässig danach fragen. Wir sind im Hosting frei und stellen bei Bedarf in ein Schweizer Rechenzentrum. Was für Sie konkret gilt, gehört zu Ihrem Treuhänder oder Ihrer Rechtsberatung.
Erreicht ohne Werbebudget, über Positionierung, technisches SEO und GEO. Kein Media-Spend, kein Retainer für Anzeigen.
„Wir dachten, wir brauchen LinkedIn Ads. Muria Agency hat uns gezeigt, dass unsere Kunden längst nach uns suchen, wir waren nur nicht da.“
360-talents sitzt in Affoltern am Albis, keine halbe Stunde von Zürich, und ist damit der einzige Fall in unserem Portfolio, der genau in dem Markt spielt, um den es auf dieser Seite geht: ein Schweizer B2B-Anbieter, der ohne Werbebudget in der Schweiz gefunden wird.
Was Kunden vor dem Grenzübertritt fragen
Wir sitzen in Deutschland und verkaufen in die Schweiz. Brauchen wir eine eigene Schweizer Website?
Eine zweite Website meistens nicht, einen eigenständigen Schweizer Bereich fast immer. Das heisst: eigene URLs für den Schweizer Markt, hreflang de-CH neben de-DE, Preise in CHF, Schreibweise ohne ß, Schweizer Kontaktdaten und Referenzen aus der Schweiz. Eine wortgleiche Kopie der deutschen Seiten bringt nichts, weil sie weder das andere Vokabular noch die anderen Zahlen enthält und obendrein zwei fast identische Fassungen erzeugt. Der Aufwand liegt nicht in der Technik, sondern im Neuschreiben der Texte. Technik und Struktur wirken innerhalb weniger Wochen, bei umkämpften Begriffen rechnen Sie realistisch mit drei bis sechs Monaten.
Brauchen wir eine .ch-Domain?
Eine .ch-Domain ist ein deutliches lokales Signal und für rein schweizerische Auftritte die sauberste Lösung. Pflicht ist sie nicht. Eine .de- oder .com-Domain mit einem eigenen Schweizer Verzeichnis und korrektem hreflang funktioniert ebenfalls, und sie bündelt die Autorität auf einer Domain statt sie auf zwei zu verteilen. Wichtig ist vor allem, dass die Schweizer Fassung als eigene Seite existiert und nicht als Sprachumschalter, der auf denselben Text zeigt. Die Endung .swiss ist ein Sonderfall: Sie wird vom Bund vergeben und setzt eine Verbindung zur Schweiz voraus.
Was kostet das?
Ein komplettes Website-Paket startet bei 7.490 Euro einmalig, umfangreichere Projekte bei 9.000 Euro, zahlbar zur Hälfte bei Start und zur Hälfte bei Launch. Danach entstehen Ihnen nur Kosten für Domain und Hosting, denn die Seite gehört Ihnen samt allen Dateien und Lizenzen. Soll die Sichtbarkeit laufend weiterwachsen, kommt ein Growth Retainer ab 1.500 Euro im Monat dazu, für zwei parallel gepflegte Märkte eher Scale ab 3.500 Euro im Monat. Positionierung und Branding kosten je ab 4.000 Euro. Wir fakturieren in Euro und weisen den CHF-Gegenwert auf Wunsch aus.
Muss unsere Website in der Schweiz gehostet werden?
Rechtlich ist ein Hosting in Deutschland für die meisten Fälle unproblematisch, denn die Schweiz führt die EU-Staaten als Länder mit angemessenem Datenschutz. Kommerziell ist es eine andere Frage: Schweizer Einkäufer und IT-Verantwortliche fragen regelmässig, wo die Daten liegen, und ein Serverstandort in der Schweiz nimmt diese Frage vom Tisch. Wir bauen in Laravel und sind im Hosting frei, ein Schweizer Rechenzentrum ist also jederzeit möglich. Was in Ihrem Fall gilt, besonders wenn Sie zusätzlich EU-Kunden bedienen, klären Sie mit Ihrem Treuhänder oder Ihrer Rechtsberatung.
Reicht es nicht, ß durch ss zu ersetzen?
Das ist der billigste und sichtbarste Schritt, aber der kleinste. Suchmaschinen behandeln ss und ß beim Abgleich weitgehend gleich, der Ranking-Effekt ist also gering. Der Vertrauenseffekt ist es nicht: Ein Schweizer Leser erkennt das ß in der ersten Zeile und ordnet die Seite als deutsche Seite ein. Entscheidend sind die Ebenen darunter, nämlich das Vokabular, die Währung, der Mehrwertsteuersatz, die Postleitzahl im Formular und die Frage, ob Sie überhaupt eine Referenz aus der Schweiz vorweisen können. Rechtschreibung ist die Oberfläche, nicht die Ursache.
Sitzt ihr in der Schweiz?
Nein, unser Sitz liegt in Lahr am Oberrhein, gut eine Stunde von Basel entfernt, und Mit-Gründerin Pia Blanke arbeitet aus Freiburg. Unser einziger referenzierbarer Kunde sitzt allerdings in Affoltern am Albis im Kanton Zürich, und genau an diesem Projekt haben wir gelernt, was den Schweizer Markt von unserem unterscheidet. Wir arbeiten remote mit festen Terminen, und ein Treffen vor Ort ist möglich. Wenn Sie eine Agentur mit Schweizer Adresse brauchen, sagen wir Ihnen das offen, statt Ihnen eine zu erfinden.
Sehen, in welcher
Sprache Sie ranken
Die kostenlose Analyse zeigt Ihnen in wenigen Minuten, wie auffindbar Ihr Unternehmen in Google und in der KI-Suche ist und an welchen Stellen Ihre Seite den Schweizer Markt verfehlt. Ergebnis sofort, ohne Verkaufsgespräch.
Agentur bleibt Agentur. Nicht jedes Wort ändert sich. Nur die, auf die es ankommt.
Unsere
Partner.
Sichtbarkeit bringt Anfragen von Menschen, die suchen. Das ist unser Teil, und es wirkt nachhaltig, aber nicht ab morgen. Wenn Sie parallel gezielt Wunschkunden ansprechen oder Nachwuchs finden wollen, haben wir dafür zwei feste Partner.
Sie werden gefunden
Der Kunde hat ein Problem und sucht. Sie stehen im Ergebnis, in Google und in der KI-Antwort. Die Anfrage kommt mit Kaufabsicht, ohne dass jemand kalt angesprochen werden musste.
- Wirkt ab Monat vier bis sechs
- Baut dauerhaft Vermögenswert auf
- Erreicht, wer gerade sucht
Sie sprechen gezielt an
Sie wissen, welche Unternehmen Sie als Kunden wollen. Kodo-Leads recherchiert passende Ansprechpartner und baut daraus eine saubere Ansprache. Wirkt sofort und erreicht die, die nie von selbst suchen würden.
- Wirkt ab Woche eins
- Zielkunden frei wählbar
- Erreicht, wer nicht sucht
Azubis finden Sie
Schülerinnen und Schüler führen ein kurzes Chat-Interview, ohne Lebenslauf und Anschreiben. Danach melden sich Betriebe bei ihnen, nicht umgekehrt. So erreichen Sie junge Menschen, die sich sonst gar nicht erst bewerben.
- Keine Bewerbungshürde
- Betriebe sprechen direkt an
- Für Bewerber kostenlos
Transparenz dazu: Kodo-Leads ist unser Schwester-Produkt aus demselben Haus, Jimmy Ausbildung ist ein fester Partner. Deshalb greifen die Wege sauber ineinander und Sie haben einen Ansprechpartner statt drei Anbieter. Ob Sie mehr als einen davon brauchen, sagen wir Ihnen ehrlich nach dem ersten Gespräch. Oft reicht einer.