Der OEM sucht
eine Bezugsquelle.
Stehen Sie auf der Liste?
Konstruktion und Einkauf suchen nach Werkstoff, Norm und Toleranz, immer öfter per KI. Die Longlist entsteht in dieser Recherche, lange bevor eine Anfrage bei Ihnen ankommt. Wir sorgen dafür, dass Ihre technischen Merkmale dort auftauchen.
- Werkstoff
- 1.4310 (X10CrNi18-8)
- Verfahren
- kaltgewalzt, längsgeteilt
- Breite
- 4,0 bis 15,0 mm
- Dicke
- 0,05 bis 0,50 mm
- Toleranz
- ± 0,01 mm
- Erstmuster
- VDA / PPAP-fähig
- Zertifikat
- IATF 16949
qualifiziert ein OEM für kritische Bauteile. Second und Third Source sind Standard, dort entstehen neue Lieferantenbeziehungen.
entsteht ohne Sie im Raum. Nur Ihre digitale Spur entscheidet, ob Sie in die erste Auswahl kommen.
Ihre Datenblätter stecken im Download-Ordner. Was nur als PDF existiert, wird von Suche und KI kaum ausgewertet.
Dasselbe Datenblatt.
Zwei Welten für die Suche.
Die meisten Zulieferer haben alle Fakten, die ein Einkäufer braucht. Sie liegen nur am falschen Ort. Der Unterschied zwischen gefunden werden und unsichtbar bleiben ist selten das Produkt, sondern das Format.
<h1> Präzisionsband 1.4310 </h1>
Breite: 4 bis 15 mm
Toleranz: ± 0,01 mm
Erstmuster: VDA / PPAP
Als Text mit Schema-Markup. Google indexiert jede Zeile, eine KI kann jeden Wert zitieren. Sie erscheinen bei der exakten Anfrage.
Dieselben Werte, eingesperrt in einer Datei hinter einem Klick. Suche und KI werten das kaum aus. Für die Vorauswahl existieren Sie nicht.
Der Einkäufer denkt in Kennwerten.
Ihre Website spricht von Qualität.
Das ist die Lücke, an der die meisten Zulieferer Anfragen verlieren. Niemand sucht nach höchster Präzision und langjähriger Erfahrung. Gesucht wird nach 1.4404, nach h9, nach 200 Tonnen Presskraft. Wenn diese Begriffe auf Ihrer Website fehlen, existieren Sie für die Suche nicht.
Konkret statt werblich
Werkstoffnummern, Normbezeichnungen, Abmessungs- und Toleranzbereiche gehören als lesbarer Text auf die Seite, nicht als Adjektiv und nicht nur ins PDF.
Bauteil- statt Firmenseiten
Ein OEM sucht ein Teil, keine Unternehmensvorstellung. Jede relevante Teilefamilie braucht eine eigene, auffindbare Seite mit ihren technischen Merkmalen.
Qualifizierung sichtbar
Zertifizierungen, Erstmusterfähigkeit und Rückverfolgbarkeit sind Filterkriterien. Was der Einkauf zur Qualifizierung braucht, muss er sofort finden.
Vier Hebel, die Sie
auf die Liste bringen
Teile- und Werkstoff-Architektur
Wir strukturieren Ihr Portfolio in auffindbare Teilefamilien und zeichnen Werkstoffe, Normen und Toleranzen so aus, dass Suche und KI sie als Merkmale erkennen.
Datenblätter aus dem PDF holen
Ihre technischen Daten werden zu indexierbaren HTML-Seiten mit Product- und PropertyValue-Schema, statt in Download-Ordnern unsichtbar zu bleiben.
Qualifizierung auffindbar machen
Zertifizierungen, Erstmusterfähigkeit und Prüfmöglichkeiten werden strukturiert dargestellt, damit Sie durch die Filter des Einkaufs kommen.
GEO für die Bezugsquellen-Suche
Ihre Merkmale werden so aufbereitet, dass ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews Sie bei passenden Anfragen als Quelle nennen können.
Sichtbarkeit wirkt.
Aber sie wirkt nicht morgen.
Das gehört zur Ehrlichkeit dieser Seite: SEO und GEO brauchen Monate, und sie erreichen nur Menschen, die aktiv suchen. Wenn Sie parallel Anfragen brauchen oder gezielt bestimmte Wunschkunden ansprechen wollen, ist ein zweiter Kanal sinnvoll.
Sie werden gefunden
Der Einkäufer hat ein Problem und sucht. Sie stehen im Ergebnis, in Google und in der KI-Antwort. Die Anfrage kommt mit Kaufabsicht und ohne dass jemand kalt angesprochen werden musste.
- Wirkt ab Monat vier bis sechs
- Baut dauerhaft Vermögenswert auf
- Erreicht, wer gerade sucht
Sie sprechen gezielt an
Sie wissen, welche Unternehmen Sie als Kunden wollen. Kodo-Leads recherchiert passende Ansprechpartner und baut daraus eine saubere Ansprache. Wirkt sofort und deckt genau die Wunschkunden ab, die nie von selbst suchen würden.
- Wirkt ab Woche eins
- Zielkunden frei wählbar
- Erreicht, wer nicht sucht
Transparenz dazu: Kodo-Leads ist unser Schwester-Produkt, entstanden aus demselben Haus. Deshalb greifen die beiden Kanäle sauber ineinander und Sie haben einen Ansprechpartner statt zwei Agenturen. Ob Sie beides brauchen, sagen wir Ihnen ehrlich nach dem ersten Gespräch. Oft reicht einer.
Jede Branche sucht anders
Ein OEM-Einkäufer, ein Produktionsleiter und ein technischer Einkauf, der Fertigungskapazität sucht, tippen völlig verschiedene Anfragen. Deshalb gibt es für jede dieser Rollen eine eigene, zugeschnittene Seite.
Zulieferer
Komponenten & Bauteile
Maschinenhersteller
Maschinen & Anlagen
Ansehen Eigene SeiteLohnhersteller
Auftrags- & Lohnfertigung
AnsehenWie technische Käufer recherchieren
Industrial SEO: Der komplette Guide für B2B Industrieunternehmen
Application Notes SEO: Use Cases zu Suchverkehr machen
B2B Industrial Keyword Research: Wonach technische Käufer wirklich s...
CAD-Datei SEO: STEP, IGES und DWG für Suchmaschinen optimieren
DIN-Norm SEO: Wie Normen zum Content-Hebel werden
Datenblatt SEO: PDFs in Google und AI-Suche sichtbar machen
Engineering Content Marketing: Wissensautorität strategisch aufbauen
Was Zulieferer uns fragen
Wie werde ich als Zulieferer für ein konkretes Bauteil gefunden?
Indem die entscheidenden Merkmale Ihres Bauteils als strukturierter Text auf der Website stehen, nicht nur im PDF-Katalog. Ein Einkäufer sucht nach der Kombination aus Werkstoff, Norm, Abmessungsbereich, Toleranz und Verfahren. Wenn genau diese Merkmale mit Product- und PropertyValue-Schema ausgezeichnet sind, erkennen Google und KI-Systeme Sie als passende Bezugsquelle und nehmen Sie in die Longlist auf.
Bringt Sichtbarkeit etwas, wenn der OEM einen Zweitlieferanten sucht?
Gerade dann. Die Suche nach einer Second oder Third Source ist der häufigste Einstiegspunkt für neue Lieferantenbeziehungen. Der Einkauf will das Risiko streuen und sucht aktiv nach qualifizierbaren Alternativen. Wer für die passende Werkstoff- und Verfahrenskombination sichtbar ist, kommt auf die Auswahlliste, bevor überhaupt eine Anfrage rausgeht.
Wie zeige ich Werkstoff- und Toleranzbereiche so, dass eine KI sie versteht?
Über strukturierte Produktdaten statt Fließtext. Jeder Werkstoff, jede Norm und jeder Kennwert wird als eigenes, maschinenlesbares Merkmal ausgezeichnet, mit Product-, Manufacturer- und PropertyValue-Markup. So versteht ein KI-System, in welchen Werkstoffen, Abmessungen und Toleranzen Sie fertigen, und kann Sie bei einer spezifischen Anfrage zitieren.
Spielen Erstmusterprüfung und Zertifizierungen für SEO eine Rolle?
Ja, weil es Qualifizierungskriterien sind, nach denen der Einkauf filtert. Zertifizierungen wie IATF 16949 oder ISO 9001, Erstmusterfähigkeit nach VDA oder PPAP und Rückverfolgbarkeit sind harte Filter. Wenn diese Fakten strukturiert auffindbar sind, fallen Sie in der Vorauswahl nicht durch das Raster.
Unsere Kunden kommen über Messen und Empfehlung, brauchen wir das trotzdem?
Messe und Empfehlung bringen den ersten Kontakt, aber die Prüfung danach ist digital. Nach jedem Gespräch schaut sich der Einkauf die Website an, bevor er anfragt. Fehlen dort die technischen Fakten oder stecken sie nur im PDF, verliert der warme Kontakt an Wert. Sichtbarkeit ersetzt Messe und Empfehlung nicht, sie sorgt dafür, dass diese Kontakte nicht verpuffen.
Sehen, wo Sie
fehlen
Die kostenlose Analyse prüft, ob Ihre Werkstoffe, Verfahren und Zertifizierungen für Suche und KI sichtbar sind, oder ob sie im PDF verschwinden. Ergebnis sofort, ohne Verkaufsgespräch.